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Problematische Beziehungen

Aufgabe: Schreiben Sie eine Szene aus der Sicht einer Figur, die mit einer oder mehreren Personen interagiert. Dabei soll spürbar werden, dass die Beziehung zu den anderen problematisch ist, ohne dass es zum offenen Streit kommt. Trotzdem soll der Leser das Gefühl bekommen, dass zwischen den Figuren Spannungen herrschen, die irgendwann in einen offenen Konflikt münden könnten.

Ziel: Konflikte, Streitereien oder gar körperliche Gewaltausbrüche zwischen Menschen passieren selten unvermittelt, sondern ihnen geht oft eine Phase der allmählichen Steigerung der Spannungen voraus. Diese können sich etwa in spitzen Bemerkungen, Missachtung oder Zurückweisung äußern, die zunächst einmal vom Betroffenen mehr oder weniger klaglos hingenommen werden. Die Schwierigkeit besteht nun darin, auch eine solche Szene so zu schreiben, dass der Leser das Ausmaß des späteren Konflikts darin spürt – und so neugierig darauf wird, wie es mit diesem Konflikt weitergeht. Letztlich besteht das Ziel der Übung also darin, sich zu überlegen, welche Spielarten des Vorgeplänkels bei einem Konflikt bestehen und wie sich diese in einer Szene umsetzen lassen.

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Durch wessen Augen siehst du mich?

Aufgabe: Stellen Sie sich eine Person vor, die Sie beschreiben möchten. Danach versuchen Sie, diese Figur durch die Augen eines Menschen zu sehen, der sie mag, und mit dieser Grundstimmung im Hinterkopf beschreiben Sie die Figur. Anschließend wird die Figur durch die Augen eines Menschen gesehen, der sie nicht ausstehen kann, und die Personenbeschreibung wiederholt.

Ziel: Personenbeschreibungen sind notwendig, damit sich die Leser ein Bild von den Protagonisten einer Geschichte machen können, doch leider wirken sie oft zäh, wenn man nichts weiter tut, als bestimmte Daten abzuklopfen, z.B. ob die Person groß oder klein, blond oder brünett, schlank oder dick ist. Viel interessanter wird es schon, wenn man die Beschreibung mit einer deutlich wahrnehmbaren Wertung versieht.

Jeder kennt vermutlich das Phänomen, dass man ein sympathisches Gegenüber viel wohlwollender wahrnimmt als einen unsympathischen Zeitgenossen. Diese Wertungen auch in eine Geschichte einzubringen, verleiht Personenbeschreibungen mehr Pep und kann sogar für Spannung sorgen, wenn man z.B. den Eindruck vermitteln kann, dass zwei Figuren unweigerlich in Streit geraten werden, sobald sie erst direkt aufeinandertreffen.

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Fantasiereise

Aufgabe: Stellen Sie sich einen Ort vor, der Sie schon immer sehr fasziniert hat und den Sie unbedingt einmal besuchen wollten. Das kann ein tatsächlich existierender Ort oder auch ein Fantasiekonstrukt sein. Versuchen Sie dann, diesen Ort so zu beschreiben, dass ein Leser die Begeisterung und das Staunen, das Sie selbst empfinden, in Ihren Worten spüren kann.

Ziel: Umgebungsbeschreibungen in einem Roman sind wichtig, damit sich die Leser ein Bild davon machen können, wo sich die Protagonisten befinden, doch sie können schnell langweilig werden, wenn man dabei zu sachlich vorgeht. Eine bloße Aneinanderreihung, was wo steht und wie es aussieht, wird von vielen Lesern einfach nur quergelesen, daher ist es wünschenswert, die Aufmerksamkeit der Leser fester zu binden.

Dies kann man erreichen, indem man die nüchterne Objektivität hinter sich lässt und stattdessen die Beschreibung mit Emotionen unterlegt. Dies kann vor allem durch wertende Begriffe geschehen, aber auch dadurch, dass man seine Figur, die den Ort wahrnimmt, entsprechend staunend durch die Umgebung bewegt und nur die Sachverhalte beschreibt, die die Figur auch tatsächlich emotional berühren.

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Spiegelübung

Aufgabe: Stellen Sie sich vor, Ihre Figur steht vor einem großen Spiegel und betrachtet sich selbst darin. Beschreiben Sie, welche Gedanken dem Charakter kommen und welche Gefühle ihn erfüllen, während er sich selbst anschaut. Sie dürfen und sollten dabei ruhig möglichst wertend werden.

Ziel: Möchte man eine Perspektive streng einhalten, so steht man vor einem kleinen Problem, sobald man den Charakter, dessen Perspektive man gewählt hat, beschreiben möchte, denn niemand denkt ständig über sein eigenes Aussehen nach oder rezitiert gar im Kopf eine Personenbeschreibung von sich selbst. Eine Möglichkeit, diese Hürde zu umgehen, besteht darin, die Figur vor einen Spiegel zu stellen, da sie sich dann quasi wie eine andere Person betrachten kann. Allerdings ist es wichtig, immer dicht bei der Figur zu bleiben und nicht einfach nur Daten wie Größe, Gewicht und Haarlänge aneinanderzureihen. Das wirkt aufgesetzt und wird auch schnell langweilig. Viel interessanter ist es doch, eine solche Selbstbetrachtung zu nutzen, um Sorgen, Ängste, Zweifel oder auch Stolz, Selbstbewusstsein oder vielleicht sogar Arroganz einer Figur zu beschreiben. So wird sich etwa ein eingebildeter Pfau, der sich für unwiderstehlich attraktiv hält, bei der Betrachtung seines Spiegelbildes völlig anders geben als ein schüchternes Mädchen, das sich unscheinbar oder gar hässlich fühlt.

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Zimmer & Charakter

Aufgabe: Beschreiben Sie ein Zimmer bzw. eine Wohnung, in dem/der ein Charakter lebt. Versuchen Sie dabei, Besonderheiten des Charakters hervorzuheben, z.B. wird ein fantasieloser Charakter ein anderes Zimmer besitzen als ein Mensch, der sich gern an fantastische Orte träumt.

Ziel: Die Bedeutung dieser Übung liegt darin, eine Figur indirekt zu charakterisieren, ohne dass spezifische Adjektive wie z.B. der Mensch ist sorgfältig, chaotisch etc. benutzt werden müssen. Im Idealfall wird die Beschreibung des Zimmers zur Entdeckungsreise für den Leser, durch die er die Figur besser kennenlernt, wobei es nicht einmal notwendig ist, dass die Figur in der Beschreibung überhaupt enthalten ist.

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Zusatzmaterial: Indirektheit

Waldspaziergang & Stimmungen

Aufgabe: Beschreiben Sie einen Charakter, der einen Waldspaziergang unternimmt. Wählen Sie zuvor eine Stimmung, in der sich die Figur gegenwärtig befindet, z.B. gut gelaunt oder griesgrämig. Versuchen Sie dann, den Wald durch die Augen der Figur zu sehen. Dabei sollte alles, was die Figur wahrnimmt, durch die Stimmung der Figur gefärbt sein. Ein Schmetterling kann etwa einen gut gelaunten Menschen erfreuen, während ein Miesepeter von dem elenden Flatterding genervt ist.

Alternativen: Letztlich kann man diese Übung mit jeder beliebigen Umgebung verknüpfen. Gute weitere Möglichkeiten sind auch der Gang über ein Schneefeld, ein Besuch an einer Meeresküste etc.

Ziel: Auch hier geht es um Indirektheit. Es ist für den Leser nicht besonders spannend, wenn er die Stimmungen und Gefühlslagen, in denen sich eine Figur befindet, immer direkt geliefert bekommt, z.B. indem man schreibt „Peter war an diesem Morgen in besonders guter Stimmung.“ Lässt man die Stimmungen aber in die Umgebungsbeschreibungen einfließen, kann der Leser selbst entdecken, wie sich die Figur gerade fühlt, und so gibt es auch stärkere Identifikationsmöglichkeiten.

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Zusatzmaterial: Indirektheit

Ein netter Kerl?!

Aufgabe: Überlegen Sie sich kurz, was Sie bei anderen Menschen sympathisch finden. Danach versuchen Sie, eine Szene zu schreiben, in der Ihr Protagonist so handelt, denkt und fühlt, dass man als Leser kaum noch eine andere Wahl hat, als ihn nett zu finden. So werden z.B. Menschen, die anderen helfen, obwohl ihnen dies selbst Nachteile bringt, von fast allen als sympathisch empfunden.

Ziel: Man kann als Autor viel behaupten. Ich kann sagen, dass mein Held der liebste und netteste Kerl der Welt ist, aber die Frage ist, ob mir die Leser das auch glauben. Vermutlich werden sie erst einmal skeptisch sein. Wenn ich es aber dem Leser selbst überlasse, den Protagonisten anhand seines Handelns, seiner Gedanken und Gefühle zu beurteilen, wird es mir viel besser gelingen, meinen Charakter glaubwürdig zu machen.

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Zusatzmaterial: Indirektheit

Der Bösewicht!

Aufgabe: Überlegen Sie sich kurz, was Sie bei anderen Menschen als unangenehm oder – in der Steigerung – als bösartig empfinden. Danach versuchen Sie, eine Szene zu schreiben, in der eine Figur so handelt, denkt und fühlt, dass sie bei dem Leser auf definitive Ablehnung stoßen wird. So werden z.B. Menschen, die andere psychisch oder physisch verletzen und dabei großen Spaß haben, als durchaus unsympathisch empfunden.

Ziel: Ähnlich wie bei der Übung „Ein netter Kerl?!“ geht es darum, nicht bloße Behauptungen über die Natur eines Charakters aufzustellen. Die Beschreibung einer Figur in Aktion ermöglicht es dem Leser, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen, und dies schlägt immer jede schlichte Behauptung wie z.B. wenn man schreibt „Peter war schon immer ein ziemlich mieser Typ gewesen.“

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Zusatzmaterial: Indirektheit

Der geheimnisvolle Mann

Aufgabe: Schreiben Sie eine Szene, in der ein Charakter in einem Restaurant oder einer Bar sitzt und die Menschen betrachtet, die zur Tür hereinkommen. Einer der neuen Gäste soll ihm dabei als geheimnisvolle Person auffallen.

Ziel: In dieser Übung wird besonders deutlich, dass es nicht ausreicht, Behauptungen über eine Figur aufzustellen. Wenn man den Beobachter lediglich feststellen lässt, der Neuankömmling sei geheimnisvoll, wird dies kaum ein Leser genauso empfinden. Also stellt sich die Frage, wie man diesen Eindruck auch dem Leser vermitteln kann. Hier einige Tipps: Erzeugen Sie Diskrepanzen, z.B. könnten Alter und Auftreten der Figur nicht zusammenpassen, oder Aussehen und Verhalten. Natürlich muss man darauf achten, dass solche Diskrepanzen nicht lächerlich wirken, sondern stattdessen Fragen aufwerfen und am besten das Gefühl erzeugen, der Fremde könnte nicht nur mysteriös, sondern sogar ein wenig gefährlich sein.

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Naturgewalten & Mensch

Aufgabe: Schreiben Sie eine Szene, in der ein Mensch einer plötzlich über ihn hereinbrechenden Naturgewalt ausgesetzt ist. Dies kann z.B. ein Gewitter sein, eine Sturmflut, ein Erdbeben oder Ähnliches. Legen Sie ein besonderes Augenmerk darauf, die nur allzu verständliche Angst des Protagonisten nicht direkt zu benennen, sondern in seinem Körpergefühl auszudrücken, z.B. rasender Puls, stoßweiser Atem, enger Hals usw.

Ziel: Situationen, die starke Gefühle hervorrufen, kann man gut in Szenen einbauen, die spannend und aktionsgeladen sind. Dabei stellt sich dann aber oft das Problem, dass die bloße Aussage „Peter hatte Angst“ viel zu schwach wirkt. Der Zweck der Übung liegt darin, bewusst zu machen, dass Gefühle sehr direkt mit körperlichen Reaktionen verknüpft sind, und in eben dieser Verbindung besteht die Möglichkeit, Gefühle eingängig zu beschreiben, ohne sie direkt zu benennen.

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Sprach-Tuning

Aufgabe: Im Folgenden sind einige eher ausdrucksschwache Sätze vorgegeben:
Tom sagte leise.

Sabine klopfte an die Tür.

Steffen fuhr gegen den Zaun.

Tina sah Thomas an.

Tim hörte zu.
Versuchen Sie Möglichkeiten zu finden, diese Sätze interessanter und ausdrucksstärker zu gestalten, indem Sie Adjektive & Adverbien verwenden, bildhafte Vergleiche & Umschreibungen einsetzen, Wertungen vornehmen oder Übertreibungen benutzen.

Ziel: Hier geht es um sprachliches Handwerkszeug, also darum, wie man Texte so gestalten kann, dass sie nicht spröde und eintönig wirken.

Zusatzmaterial: Farbige Sprache

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Aquarium – Formen & Farben

Aufgabe: Stellen Sie sich vor, Sie stehen in dem Schauraum eines großen Aquariums. Versuchen Sie, alle Formen, Farben und Bewegungen, die man in so einer Situation wahrnehmen kann, zu beschreiben.

Ziel: Ziel dieser Übung ist es, das Auge fürs Detail zu schärfen, indem man sich überlegt, was tatsächlich alles zu sehen sein könnte. Eine zusätzliche Schwierigkeit besteht darin, dass es im Aquarium eine vorherrschende Farbe – nämlich Blau – gibt. Hier ist Kreativität gefragt, um Wortwiederholungen zu vermeiden und auch Nuancen von ein und derselben Farbe darzustellen.

Zusatzmaterial: Farbige Sprache

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Eisbecher & Sinneswahrnehmungen

Aufgabe: Beschreiben Sie, wie Sie einen großen Eisbecher verputzen. Versuchen Sie dabei, alle Sinneseindrücke, also schmecken, riechen, sehen, fühlen und hören einzubringen.

Ziel: Gerade als Anfänger neigt man dazu, nur die Sinneseindrücke zu beschreiben, die eine Figur über ihre Augen gewinnt. Durch die Beschreibung anderer Sinneseindrücke kann eine Szene jedoch viel mehr Tiefe gewinnen. Die Übung dient dazu, die Aufmerksamkeit auch auf all die anderen Sinne zu lenken, die in unserem Leben und damit natürlich auch für unsere Protagonisten eine Rolle spielen.

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Schmunzelfaktor Übertreibung

Aufgabe: Beschreiben Sie eine Person beim Hausputz und fügen Sie dabei gezielt Übertreibungen in deren Gedanken oder Worte ein, z.B. könnte sich die Figur darüber beklagen, dass es einfacher wäre, den Mount Everest abzutragen, aber die Müllberge ihrer Kinder zu entsorgen.

Ziel: Manchmal kommt man nicht umhin, völlig alltägliche Handlungen zu beschreiben. Dann kann es helfen, durch gezielte Übertreibungen den Leser zum Schmunzeln zu bringen, und so kann eine potentiell langweilige Szene plötzlich sehr viel Spaß machen.

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Perspektiven

Aufgabe: Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein Polizist verfolgt auf der Straße einen Mann, der zuvor einen Überfall begangen hat. Als ihm der Verfolger zu dicht auf die Pelle rückt, nimmt der Kriminelle eine Geisel. Dieser Vorfall wird von einem Augenzeugen beobachtet. Versuchen Sie nun, sich in jeweils eine der vier Figuren hineinzuversetzen. Was sieht sie, was weiß sie, was fühlt sie, was denkt sie? Beschreiben Sie dies in einer jeweils für den Charakter spezifischen Szene.

Ziel: Szenen können ungemein gewinnen, wenn man vorher genau festlegt, aus wessen Sicht sie geschildert werden. Ein Charakter ist nicht so allwissend wie der Autor, und daraus kann man ein großes Maß an Spannung beziehen. Schwierig ist aber manchmal, die Perspektive streng einzuhalten, und dies soll diese Übung schulen. Hilfreich ist, Folgendes zu beachten: Jeder Mensch und damit auch jede Romanfigur besitzt ein ganz spezifisches Wissen und eine charakteristische Psychologie. Man denkt und spricht von sich selbst nicht in der dritten Person, und auch der Gebrauch von Metaphern ist mit Vorsicht zu genießen, denn man kommentiert seine eigenen Handlungen selten selbst auf eine derartige Weise. Informationen, die eine Figur nicht besitzt, kann man in einer Szene nur dann unterbringen, wenn der Charakter sie handelnd entdeckt oder sie ihm von anderen Romancharakteren zugetragen werden.

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Dialoge – die hohe Kunst

Aufgabe: Schreiben Sie einen konfliktreichen Dialog zwischen zwei Charakteren, der möglichst interessant ist und lebensecht wirkt.

Ziel: Dies ist eine schwere Aufgabe. Dialoge in Romanen gleichen nicht in allen Aspekten Gesprächen, die wir aus dem Alltag kennen, da sie viel stärker zielorientiert sind, allerdings gibt es doch viele Überschneidungen.

Hier noch ein paar Tipps, worauf man bei einem gelungenen Dialog achten sollte:

- Dialoge haben immer ein Ziel, z.B. Informationen geben, Charaktere im Zusammenspiel beschreiben, Probleme aufwerfen oder lösen, Strategien planen etc.
- Dialoge sollten immer konflikthaft sein.
- Sprachliche Mittel wie Bilder, Wertungen und Übertreibungen auch in Dialogen nutzen.
- Indirektheit anwenden, denn auch im echten Leben wird selten alles direkt ausgesprochen, z.B. „Er schaut sich die Radieschen von unten an“ statt „Er ist tot“.
- Eigenarten und Charakterzüge der Personen müssen gerade im Dialog erkennbar sein.

Zusatzmaterial: Indirektheit

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Susanne Gavénis

Susanne Gavénis

Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten, erzähle ich Ihnen gern von meinem Leben, und warum ich schreibe. Natürlich können Sie auch Kontakt mit mir aufnehmen oder Bücher mit persönlicher Widmung bestellen. Vielen Dank.